Presse

Und je länger man den Lichterpfaden folgt, stehen bleibt und verweilt und auch einmal vom regulären Weg abweicht, umso dankbarer ist man für diese Zeit in diesem Labyrinth, das in seiner Konzeption von Dunkelheit und Licht, dem Spiel von Sichtbaren und Verborgenem ja ein sprechendes Bild für jedes Leben ist.

Potsdamer Neueste Nachrichten

Eine wahrhaft poetische Inszenierung, ein leises Spektakel zum Träumen und Meditieren für Jung und Alt war dieses sinnenfrohe Schauspiel, das Stefan Behr und Sybille Behr mit ihrem Theater schon in vielen Städten aufgeführt haben. Wunderschön und absurd zugleich, wenn an den Stationen sich alte Koffer stapeln, die mit ihrem strapazierten Äußeren von vielen Reisen zeugen. Leer sind sie alle. Ein jeder kann sie füllen mit seinen Träumen aber auch mit seiner Alltagslast, ein Stück mitnehmen und einfach wieder abstellen, um für einen Augenblick wieder frei zu sein.

Kölnische Rundschau

Etwas Geduld braucht es, bis der Eintritt gewährt wird – aber diese Zeit versüßt der Narr auf der Pforte mit wundersamen Erzählungen und Liedern. Die Licht-Installation auf dem Klüberplatz ist gleichsam eine Reise in Erinnerungen, vorbei an Sehnsüchten und Träumen: Eine Darstellerin lässt Federn von einer Leiter herab schweben, eine andere konfrontiert Gäste mit einem Spiegel; ein Dritter versucht sich vergeblich von einem schweren Reisekoffer zu lösen. Der Irr- und Wandelgarten hält viele solch zerbrechlicher Bilder, wundersame Töne, Musik und Geschichten für seine Besucher bereit: eine große und wunderbare Krönung für das zehnte Straßentheater Festival.

Mannheimer Morgen

Zum zweiten Mal nach ihrem Auftritt auf dem Alten Friedhof im Jahr 2006 gestalteten die erfahrenen Lichtzauberer des Theaters Anu und des Theaters Magica eine lustvoll-poetische Nacht, perfekt inszeniert und fantasievoll umgesetzt.

Memminger Zeitung

Besucherstimmen

Alle Schauspieler, Kostüme, Koffer und Geschichten brachten mich in eine Welt, wie man sie nur aus Büchern kennt. Eine Welt von der man gefangen ist und nicht mehr loslassen kann.

Manuel

Meine Sinne genossen derart, dass ich mich vollends fallen lassen konnte. Das ist das, was ich seit meiner Kindheit am Theater gesucht habe. Lebendigkeit. Mit allen Sinnen dabei. Danke dafür.

Arndt Kunze

Ich bin noch immer total fasziniert und berührt…finde keine Worte, wie sehr mir das gefallen hat…aus tiefstem Herzen meinen allerherzlichsten Dank für dieses absolut unvergessliche Erlebnis!

Christel Mauler